Historische St. Annenkapelle

Ein besonderes Highlight im Stadtgebiet Lichtenau ist die historische barocke Annenkapelle zwischen Husen und Lichtenau an der L817 gelegen. Der heutige Bau wurde 1669 anstelle der verfallenen Vorgängerkirche von Fürstbischof Ferdinand von Fürstenberg errichtet. Der einschiffigr Raum ist mit einem verputzten Holztonnengewölbe versehen. Der barocke Hochaltar ist einige Jahre älter als die Kapelle. Sein Bild, Sankt Anna, ihren Mann Joachim und die Tochter Maria darstellend, stammt von 1674.

Das Kloster Dalheim - Landesmuseum für Klosterkultur

In beeindruckender Lage erhebt sich am westlichen Rand des Eggegebirges in einem Seitental der Altenau, umgeben von einer Landschaft, die von weiten Feldern und ausgedehnten Waldgebieten geprägt ist, das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Dalheim.

Spieker von 1588, Atteln

Sieht man von Prunk- und Protzbauten wie der Wewelsburg oder dem Bürener Jesuiten-Kolleg ab, so gibt es wohl kein häufiger abgebildetes Baudenkmal des Altkreises Büren, als das des Attelner Spiekers. Dabei kann es hinsichtlich seiner Größe von etwa 9 x 8 Meter im Grundriß und 6,50 m Höhe wahrhaft nicht protzen. Allein seine Architektur und die Tatsache, daß es sich dabei um einen nun mehr als 400 Jahre alten Profanbau handelt, macht ihn für den Kulturhisto

Heimathaus, Kleinenberg

Das Kleinenberger Heimathaus entstand in einer beispielhaften Bürger- und Vereinsinitiative aus der 1985 zum Abbruch freigegebenen alten Küsterschule. Erst ein Arbeitskreis "Alte Schule", dann der 1986 gegründete "Förderverein Heimathaus Kleinenberg" ergriffen Maßnahmen zum dauerhaften Erhalt des Gebäudes mit seinem hohen Symbolwert für die Erhaltung auch des dörflichen Lebens. Daher wurde eine eigenständige Nutzung angestrebt und bald auch erreicht. Eigen

Marienkapelle und Lourdes-Grotte, Kleinenberg

Die Titularstadt Kleinenberg zählt zu den ältesten Marienwallfahrtsorten in Westfalen. Die markante barocke Wallfahrtskirche von 1742 ist der vierte Bau an dieser Stelle. Das Innere besticht durch seine filigranen Malereien an Wänden und Gewölbe, die Figuren der Ordensstifter sowie die große Altarfront.

Steinkammergrab, Atteln

Zu den ältesten erhaltenen Zeugnissen menschlicher Besiedlung gehören die Steinkammergräber aus der Neusteinzeit (ca. 5.000 Jahre v. Chr.) Sieben solcher Gräber sind allein im Altenautal vorhanden. Von diesen Gräbern befinden sich zwei in Henglarn und zwei in Atteln. Eines der beiden Gräber in Atteln ist restauriert und archäologisch-pädagogisch aufgearbeitet worden. Das große Grab ist in seinen ursprünglichen Ausmaßen einschließlich der Seitenwän

Wallfahrtsort Kleinenberg

Lindenalleen geleiten den Besucher von der Marien-Wallfahrtskirche über den alten Kreuzweg, Hohes Kreuz und den neuen Marien-Meditationsweg hin zum Mutter-Gottes-Brunnen mit Lourdesgrotte und Goldfischteich.Die Sonntage nach dem 2. Juli (Maria Heimsuchung)und dem 8. September (Maria Geburt)sind die beiden Hauptwallfahrtsfeste.