Spatenstich am "Klima-Campus"

Am Freitag, 07.02.2020, wurde in der Mensa der Realschule Lichtenau der symbolische Spatenstich für den „Klima-Campus“ begangen. Fördergeber, Politik und Projektbeteiligte feierten gemeinsam mit der Schule und Schülervertretern den offiziellen Auftakt der Bauarbeiten.                                     

 

Regierungspräsidentin Judith Pirscher zeigte sich sichtlich angesteckt vom Enthusiasmus und Engagement rund um den Klima-Campus. „Es ist ganz richtig, dass die Fördermittel hierhin gehen. Das haben Sie Ihrem Mut und Ihrer Energie zu verdanken.“

Das ambitionierte 15 Millionen-Projekt, das mit 7,5 Mio Euro aus EU-Mitteln gefördert wird  soll bis Mitte 2022 abgeschlossen sein. Die Projektskizze „Klima-Campus – Bildungs-, Sport- und Freizeitpark in der Energiestadt Lichtenau“ wurde bereits 2018 erarbeitet und ging als einer der Sieger aus dem zweiten Projektaufruf des Wettbewerbs „KommunalerKlimaschutz.NRW“ hervor.

Neben der wesentlichen energetischen Sanierung des Realschulgebäudes wird auch das Campusumfeld ökologisch aufgewertet und der Ausbau der E-Mobilität am Standort vorangetrieben. Auch das Thema Klimabildung findet sich hier wieder. 249 Tonnen CO2–jährlich sollen durch die geplanten Maßnahmen eingespart werden.

„Am Ende, und da bin ich mir sicher, steht eine nachhaltige, klimafreundliche Schule im Innen- und Außenbereich. Klimaschutz macht Schule und das nicht nur in Lichtenau.“, so Bürgermeister Josef Hartmann.

Erst einmal steht allerdings die nächste Herausforderung bevor: Die Errichtung einer Modulbauschule auf dem Ausweichsportplatz neben dem Schulgelände an der Driburger Straße. Die Bauarbeiten dafür sind bereits in vollem Gange. In den Osterferien soll die Schulgemeinschaft dann umziehen.

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

Externe Berichterstattung zum Spatenstich:

Neue Westfälische – in der Print-Ausgabe vom 08.02.2020 oder online

Radio Hochstift – Als Artikel online

WDR – Als Artikel online oder in der Lokalzeit OWL vom 07.02.2020

Westfälisches Volksblatt – in der Print-Ausgabe vom 08.02.2020