Eingeschränkter Schulbetrieb ab dem 15.02.2021

 

Das Land NRW hat sich auf neue Regelungen zum Schulbetrieb verständigt, die wir Ihnen auf diesem Weg gern mitteilen möchten. Nähere Informationen zum Ablauf des Wechselunterrichtes, zur Fortführung des Distanzunterrichtes etc. erhalten Erziehungsberechtigte darüber hinaus kurzfristig über ihre Schule.

In der Woche vom 15.02. bis 19.02.2021 wird der Distanzunterricht fortgeführt. Die Regelungen der Notbetreuung bleiben unverändert.

Regelungen für die Primarstufe (Grund- und Förderschulen) ab 22.02.2021

-       Der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe wird in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wieder aufgenommen.

-       Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.

-     • Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (siehe untenstehendes Formular).

-     • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.

-       • Die erweiterte Betreuung - auf Initiative der Schule - kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen.

Regelungen für die Abschlussklassen

Allen Schülerinnen und Schülern, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn anstreben, wird eine Rückkehr in den Präsenzunterricht ermöglicht. Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ist grundsätzlich eine Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts auch in voller Klassenstärke möglich. Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen jedoch auch geteilt werden, falls hierzu die personellen und räumlichen Voraussetzungen gegeben sind. Ziel bleibt es, eine ausreichende und gute Vorbereitung auf Abschlussprüfungen im Rahmen des hierzu notwendigen Präsenzunterrichts zu sichern. Für die Schülerinnen und Schüler kann es zu einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht kommen. Auch ein Hybrid-Unterricht ist, sofern die Voraussetzungen vorliegen, möglich.

 Zu den Abschlussklassen in den allgemeinbildenden Schulen zählen:

-      • Alle Klassen, die in diesem Jahr an den geplanten zentralen Prüfungen für den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 sowie dem mittleren Schulabschluss (ZP 10) teilnehmen.

-    • Alle Schülerinnen und Schüler, die - auch ohne Teilnahme an den ZP 10 - die letzte Klasse im allgemeinbildenden Schulsystem besuchen und damit vor einem Übergang stehen. Hierzu gehören insbesondere Schülerinnen und Schüler aus der Förderschule, die zieldifferent unterrichtet werden oder am Ende des Schuljahres einen Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erlangen können.

 

-     • Alle Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs. Dies sind neben den Schülerinnen und Schülern der Qualifikationsphase 2, für die ab dem 23. April 2021 die Abiturprüfungen beginnen, auch die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase 1, da auch deren Leistungen bereits zur Gesamtnote des von ihnen angestrebten Abiturs zählen.

 

     Anmeldung eines Kindes zur Betreuung während des Distanzunterricht